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Wer mit Holz baut, baut einen zweiten Wald aus Häusern.

Sollte man ein Haus mit Holz bauen

Nachhaltiges Bauen ist ein sehr wichtiges Thema für uns alle und vor allem für die Zukunft. Deswegen sind unsere Häuser zu 100 % aus heimischen Ressourcen – die zentrale Rolle spielt hier der Baustoff Holz.

1 𝑲𝒖𝒃𝒊𝒌𝒎𝒆𝒕𝒆𝒓 𝑯𝒐𝒍𝒛 𝒃𝒊𝒏𝒅𝒆𝒕 𝒍𝒂𝒏𝒈𝒇𝒓𝒊𝒔𝒕𝒊𝒈 1 𝑻𝒐𝒏𝒏𝒆 𝑪𝑶2. 1 Quadratmeter Außenwandaufbau in Massivholz erspart unterm Strich ungefähr jene Menge CO2, die ein vergleichbarer Wandaufbau aus Beton im Gegenzug verursachen würde (Berechnung Holzforschung Austria).
CO2-Bilanz von 1 Quadratmeter Außenwandaufbau:

  • Massivholz – 88 kg CO2
  • Holzrahmen – 45 kg CO2
  • Ziegel + 57 kg CO2
  • Beton + 82 kg CO2
CO2-Bilanz im Bild.

Typischer Wandaufbau des Zyklushauses besteht aus Brettsperrholzplatte Holzfaserplatte – Agepan – Hinterlüftung und die Verkleidung aus Natur Lärche. Tragkonstruktion ist in diesem Fall Brettsperrholzplatte. Im Vergleich zum Massivbau können die Wände deutlich dünner sein.


Das ist alles schön, aber welche Wirkung hat das auf deine Wohngesundheit?

  • Durch seine offenporige Struktur ist Holz in der Lage, Schadstoffe zu binden und kann so zur Verbesserung der Raumluft beitragen.
  • Unversiegelte Holzoberflächen wirken feuchtigkeitsregulierend. Sie können überschüssige Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben.
  • Holz wirkt antibakteriell
  • Angenehme Optik


Knapp die Hälfte des Österreichs ist mit Wald bedeckt. Die heimischen Wälder sind bei nachhaltiger forstlicher Bewirtschaftung eine quasi „unendliche“ Quelle für eine vielfältig einsetzbare Ressource, die zusätzlich dem Klimaschutz dienen kann.


Was ist deine Meinung dazu? Würdest du lieber in einem Holzhaus oder Massivhaus wohnen?

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